Ich glaube nicht an einfache Lösungen für komplexe Probleme. Was mich interessiert, ist das, was zwischen Menschen passiert, wenn es ernst wird: unter Zeitdruck, bei widersprüchlichen Erwartungen, in Verantwortung. Dort entscheidet sich, ob Zusammenarbeit in stürmischen Zeiten wirklich trägt.
Ich habe viele Jahre in digitalen Arbeits- und Organisationskontexten gearbeitet – in Teams, an Schnittstellen, in Führungssituationen und in beratenden Rollen. Was mich geprägt hat, ist nicht die eine Methode, sondern die Erfahrung, wie schnell Klarheit verloren gehen kann. Wie schwer dadurch Entscheidungen werden können. Und wie viel möglich wird, wenn man Klarheit und Transparenz wieder herstellt.
Ich arbeite systemisch, pragmatisch und verantwortungsorientiert. Mir geht es nicht um Methodeninszenierung, sondern um tragfähige Entscheidungen und eine Zusammenarbeit, die den Anforderungen des Alltags standhält. In meinem Arbeitskontext halte ich Spannungen aus, stelle unbequeme Fragen und arbeite an dem, was wirkt.
Ich mag Klarheit. Ich respektiere Komplexität. Und ich traue Menschen mehr zu, als viele Organisationen es tun.
